Havelquellreich
 
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Havelquellwanderweg




LÄNGE
26 km



STRECKENVERLAUF
Kratzeburg - Pieverstorf - Ankershagen - Bornhof - Dambeck - Kratzeburg

Zwischen den Orten Ankershagen und Kratzeburg liegt in einer wald- und seereichen Landschaft des Müritz-Nationalparks das Havelquellgebiet. Die Markierung mit einem roten Radfahrer lädt Sie auf 26 km zu einer erlebnisreichen Tour ein, die im Wechsel auf befestigten, aber auch naturbelassenen Wegen verläuft. Kratzeburg bietet sich mit seinem Regionalbahnanschluß als Ausgangspunkt an. Direkt an der sehenswerten kleinen Fachwerkkirche von 1786 vorbei geht es Richtung Norden nach Pieverstorf. Vorher lohnt sich ein Abstecher in die Natonalparkinformation „Flatterhus“, um in die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse einzutauchen. Östlich vom Dambecker See steigt das Gelände steil an. Hier befindet sich der Wall einer ehemaligen bronzezeitlichen Höhenburg. Hinter Pieverstorf, in dem das Kopfsteinpflaster, eine Feldsteinmauer und der Park an das ehemalige Gutsdorf erinnert, führt der Weg durch eine alte Flatterulmenallee in Richtung Ankershagen. Wo die Asphaltstraße beginnt, befindet sich an einer ehemaligen Schäferei ein schöner Rastplatz.
Ankerhagen bietet seinen Gästen das Museum des Troja-Forschers Heinrich Schliemann und die nahegelegene Nationalpark-Information im Gutshaus Friedrichsfelde mit einer Storchenbeobachtung als Highlights. An einem Hügelgrab vorbei umrundet der Weg nun den Born-, Mühlen- und Trinnensee. Vor allem von Bornhof aus bietet sich ein schöner Blick über den ehemaligen Havelquellsee. Etwa einen Kilometer hinter der Försterei Ulrichshof knickt der Weg nach Süden ab. Ab hier lohnt der Abstecher bis zur wenige Meter entfernten Havelquelle. In der Nähe lädt eine Waldbadestelle am Mühlensee zur Abkühlung ein. Weiter durch Mischwald folgt die Ortschaft Dambeck mit einem idyllischen Park. Die letzten 2 Kilometer führen entlang der Havelwiesen zum Ausgangspunkt Kratzeburg zurück.






 



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