Havelquellreich
 
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Schätze entdecken ...


Schätze im Havelquellreich? Wer sie sucht, findet sie vielfach in den Dörfern des Havelquellreichs und entlang der Wanderwege.

Finden Sie die einrucksvollen Zeitzeugen der germanischen Besiedlung des Havelquellreichs, wie den bronzezeitlichen Burgwall zwischen Kratzeburg und Pieverstorf oder die bronzezeitlichen Hügelgräber. Der imposante Burgwall fällt 34 m steil zum Dambecker See ab und ist mit einer Höhenfläche von über 30.000 m² einer der größten Norddeutschlands.

Ungeahnte Kostbarkeiten bewahrt das kleine, aber feine Museum in Ankershagen. Es erinnert an einen Pfarrerssohn, der von hier aufbrach um Weltgeschichte zu schreiben: den Archäologen und Troja-Entdecker Heinrich Schliemann. Er nahm Homer beim Wort und begründete als Autodidakt die mykenische Archäologie. Der Mann, der zuvor die „Ilias“ übersetze, Johann Heinrich Voß, lebte nebenbei bemerkt ebenfalls in Ankershagen – als Hauslehrer der Kinder des Gutsherrn von 1769 bis 1772. Im ehemaligen Pfarrhaus können Sie den Schatz des Priamos bestaunen, wenn auch nur in Nachbildungen. Original ist hingegen der Ort, an dem Sie Leben und Werk Schliemanns dargestellt in einer facettenreichen Ausstellung vorfinden. Kinder erobern am liebsten das Trojanische Pferd, das im malerischen Museumsgarten auf seinen Einsatz wartet.

Besuchen Sie die kleinen, liebevoll restaurierten Dorfkirchen und Kapellen, die denkmalgeschützten Bauernhöfe in Dalmsdorf, die Feldsteinbauten des ehemaligen Gutsdorfes Pieverstorf oder andere architektonische Kostbarkeiten in den Dörfern des Havelquellreichs.

Entdecken Sie die vielen kunstvollen Handwerksarbeiten auf dem Töpferhof, in der Keramik- oder der Wollwerkstatt oder bei den Ankershagener „Knüttfrugens“.

Sagenhaftes und Wundersames passierte in den vergangenen Jahrhunderten im Havelquellreich. Spüren Sie den Sagen und Erzählungen auf Ihren Wanderungen nach und erleben Sie Geschichte und Geschichten hautnah.

 




 



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